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Ups...So war das nicht geplant

Bei der Entwicklung unserer neuen Sommerduschen hatten wir viele gute Dinge im Sinn:

Ein Nachfüllkonzept für duftende und hautpflegende Duschgele mit überwiegend natürlichen Inhaltsstoffen, das Plastik und CO2 einspart und auch noch den Geldbeutel unserer Kund:innen schont. Auch beim Herstellverfahren sind wir neue Wege gegangen und haben einen energiesparenden Herstellprozess entwickelt. All diese Dinge konnten wir auch realisieren, nur auf der Zielgeraden haben uns unsere hohen Ansprüche an eine möglichst nachhaltige Rezeptur einen kleinen Strich durch die Rechnung gemacht. Wir lassen mal die Katze aus dem Sack:

 

Unsere Sommerduschen sind kleine Frostbeulen

Unsere neuen Duschgele sind heimliche Befürworter des Klimawandels, denn sie wünschen sich einen kuschelig-warmen Standort, um in ihrer vollen Farbenpracht und gewohnter Konsistenz aufzutreten. Bei zu kalten Temperaturen unter 15°C trübt sich nicht nur die Stimmung des ein oder anderen, sondern leider auch das Aussehen unserer Duschen. Das fällt unter die Rubrik „Kann man machen, muss man aber nicht.“

Bei der Entwicklung war es uns besonders wichtig, möglichst viele natürliche Inhaltsstoffe einzusetzen, die jedem Codecheck-Scan standhalten. Leider mussten wir feststellen, dass unser eingesetztes Tensid „Sodium Coco Sulfate“ an kühlen Frühlingstagen Ausflockungen verursacht. Das ist wie beim Kokosöl zu Hause: Sobald es kühl gelagert wird, verfestigt es sich. Beim neuen, energiesparenden Herstellprozess, der auf die schonende Einarbeitung der Rohstoffe bei niedrigen Temperaturen setzt, haben wir dann unser blaues Wunder erlebt.

Unsere neuen Duschgele sehen bei kühlen Temperaturen leider nicht so schön aus, wie ihr es von Dresdner Essenz gewohnt seid. Das tut uns sehr leid. Seid aber versichert, es handelt sich wirklich nur um ein optisches Problem. Die Qualität der Produkte ist einwandfrei und ihr könnt euer Duschgel ohne Bedenken verwenden.

 

Die Mimosen unter den Duschgelen

Von empfindlichen Pflanzen kennt man ja bereits genaue Anweisungen zur Haltung und Pflege. In diesem Fall haben wir solche Empfehlungen auch für unsere Sommerduschen erarbeitet: Am wohlsten fühlen sich die Produkte an einem warmen, dunklen Standort, bei einer Temperatur von 22-25°C, gerne auch mehr. Im Karibikurlaub solltet ihr also keine Probleme mit ihnen haben. Unsere Entwicklungsabteilung hat sogar einen kleinen Merksatz für euch:

Merksatz

 

Was genau passiert bei Kälte?

Sollten die Duschen doch einmal der „Kälte“ unserer Breitengrade ausgesetzt sein, kann es zu weißen Trübungen oder Ausflockungen kommen. Auch die Konsistenz wird fester, was es mitunter erschwert, das Produkt aus der Flasche zu bekommen. Aber keine Sorge: einmal ins Warme (z.B. warmes Wasserbad) und dann wird das auch wieder. 

Bild-Ausflockung

 

Was passiert bei direkter Sonneneinstrahlung?

Nicht nur die Temperatur macht den Produkten zu schaffen, sondern auch zu viel Sonnenlicht. Die chemische Struktur einiger Farbstoffe verändert sich bei Lichteinstrahlung. Es ist wie bei einem Foto, das ihr zu Hause im Licht aufhängt. Mit der Zeit verblassen die Farben. Weil wir in unseren Duschgelen auf UV-Filter verzichten, kann es unter direkter Sonneneinstrahlung zu den in der Abbildung gezeigten Farbverläufen kommen. Dort, wo zuerst Licht hinkommt, verblasst der Farbstoff am schnellsten. 

Bild-Farbverlauf

Naja, man kann es der Dusche auch kaum verübeln, denn auch unsere Haut reagiert mit einem Farbspektakel auf zu viel Sonne.

 

Wir arbeiten daran!

Auch wenn wir das Problem mit einem Augenzwinkern beschreiben, seid versichert, wir nehmen es sehr ernst und tüfteln schon auf Hochtouren an einer Rezepturverbesserung.  Es ist nicht unser Anspruch, euch ein so „sensibles“ Produkt zu liefern. 

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