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Saunieren: So kommt ihr richtig ins Schwitzen

Gerade in der kalten Jahreszeit sind Saunagänge nicht nur eine Wohltat, sie tragen auch dazu bei, unser Immunsystem zu stärken. Regelmäßiges Saunieren entspannt sowohl die Seele als auch die Muskulatur und kann sogar zur Senkung des Blutdrucks beitragen. Aber das Wechselspiel aus Heiß und Kalt muss richtig zelebriert werden, damit es seine Wirkung entfalten kann. Deshalb haben wir für alle Neulinge Tipps zusammengestellt, wie ihr euren Saunabesuch angehen solltet.

  1. Vor allem solltet ihr euch Zeit für das Saunieren nehmen. Unter Zeitdruck kommt die Entspannung einfach zu kurz und deshalb seid ihr ja da.
  2. Ihr solltet nicht mit leerem Magen, aber auch nicht direkt nach einer Mahlzeit in die Sauna gehen.
  3. Mit einer Grippe oder Erkältung verzichtet ihr besser auf  einen Saunabesuch und auch bei Herz-Kreislauf Problemen ist eine vorherige Absprache mit eurem Arzt notwendig.
  4. Vor dem Gang in die Sauna ist die Reinigung das A und O. Das bedeutet neben dem Duschen auch, sich gründlich abzuschminken. Make-up Reste, Talg  oder andere Schmutzpartikel können die Poren verschließen und zu Hautunreinheiten führen. Wichtig: Vergesst nicht euren Schmuck abzulegen, weil sich das Metall in der Sauna sehr stark erhitzen kann und somit unter Umständen Verbrennungen verursacht.
  5. Ein Saunabad dauert circa zehn Minuten. Wenn ihr euch unwohl fühlt, solltet ihr die Sauna vorher verlassen.
  6. Ein Aufguss sorgt für zusätzliche Hitze während des Aufenthaltes. Dabei wird das Aufgusswasser mit einer Kelle über die Steine gegossen. Der Wasserdampf steigt nach oben und bewirkt deutlich wärmere Temperaturen auf den oberen Bänken. Durch das Wedeln mit einem Tuch verteilt man die Hitze gleichmäßig. Für Anfänger sind die unteren Bänke oft angenehmer.
  7. Nach der Hitze folgt die Kälte: Zunächst solltet ihr ungefähr zwei Minuten an der frischen Luft Sauerstoff tanken und die Atemwege kühlen. Niemals direkt ins kalte Wasser springen, das könnte so mancher Kreislauf nicht verkraften. Anschließend wird kalt geduscht bevor zum Schluss das Tauchbecken genutzt werden kann. Beim Kalt-Duschen empfiehlt es sich, beim rechten Fuß über das Bein und den Arm anzufangen und sich dann langsam zur linken Körperhälfte vorzuarbeiten.
  8. Im Ruheraum könnt ihr euch anschließend entspannen.
  9. Wir empfehlen maximal drei Saunadurchgänge.
  10. Erst nach dem letzten Saunadurchgang solltet ihr etwas trinken und nicht zwischendurch, denn das hemmt die entschlackende Wirkung des Saunierens. Solltet ihr euch zwischendurch nicht wohl fühlen ist es ratsam, den Saunabesuch abzubrechen.
  11. Nach dem Saunagang braucht die Haut viel Pflege und muss mit Feuchtigkeit versorgt werden. Eine pH-hautneutrale Dusche sowie eine Bodylotion mit Pflegestoffen wie Weizenprotein oder Panthenol sind optimal.

Der passende Aufguss für die Stimmung

Der Aufguss ist ein sehr entscheidender Faktor zur Gestaltung eines perfekten Saunagangs. Hier gibt es viele verschiedene Duftmischungen, die auf unser Gemüt wirken. Im Dresdner Essenz Sortiment haben wir ein breites Spektrum an Saunaprodukten – von vitalisierend bis beruhigend.

Unser Tipp für die Sauna

Verwendet beim Duschen vor dem Saunagang eines unserer Körper-Peelings: Die feinen Kristalle aus Meersalz entfernen abgestorbene Hautschüppchen, die Poren werden geöffnet und die Haut kann noch besser durchatmen.

Tags: Sauna
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