Wie viel Sonne tut uns gut?

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Wir verbringen viele Stunden an der frischen Luft - ob beim Sport, Wandern, am Strand oder im kleinen Cafe um die Ecke. Wir genießen die warmen Strahlen der Sonne und die hellen Tage.

Viele Studien belegen, die Sonne wirkt positiv auf unsere Stimmung, denn die Wärme und die Lichtintensität lösen die Ausschüttung von Endorphinen aus. Außerdem regen die UV-Strahlen die Atmung, Durchblutung und den Stoffwechsel an, stärken die Abwehrkräfte und lassen den Blutdruck sowie Cholesterinspiegel sinken.

Alles könnte so schön sein, wäre nicht immer die mahnende Stimme des Hautarztes im Hinterkopf: „Zu langes Sonnenbaden löst Hautkrebs aus!“ Und er hat ja recht: Hautkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland und wird oftmals durch sonnenbedingte Schädigungen der Haut hervorgerufen. Was hilft? Sonnenschutz! Und zwar ausreichend dick aufgetragen, da sonst die Schutzleistung nicht gewährleistet ist. Die direkte Mittagssonne ist zu meiden und auch sonst sollte man sich nicht übermäßig in der Sonne aufhalten.

Dabei brauchen wir doch die Sonne, gerade im Sommer: Mit Hilfe der UV-B Strahlen des Sonnenlichts bildet unser Körper Vitamin D. Dieses Vitamin spielt eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel, denn es fördert die Einlagerung von Calcium in den Knochen. Dadurch werden sie stabil. Schon eine Viertelstunde an der frischen Luft, ohne Sonnencreme, sichert den Tagesbedarf an Vitamin D. Dabei muss es nicht die direkte Sonneneinstrahlung sein, ein bewölkter Himmel reicht vollkommen aus. Unsere Haut verfügt zudem über einen gewissen Selbstschutz. Die oberste Hautschicht ist in der Lage einen Teil der UV-B Strahlen zu reflektieren. Im Sommer füllen wir im Übrigen unseren Vitamin-D Speicher für die kalte Jahreszeit gleich mit auf. Im Winter können wir diesen Stoff kaum bilden und so greift der Körper auf den Sommervorrat zurück. Wurde im Sommer zu wenig Vitamin D gebildet, ist man anfälliger für Grippeviren oder Bakterien.

Neueste Studien beschäftigen sich sogar mit einem möglichen Zusammenhang zwischen Vitamin D und Krebserkrankungen. Laut einer US-amerikanischen Übersichtsarbeit reduziert ein bestimmter Vitamin D-Spiegel das Risiko an Krebs zu erkranken, einschließlich Hautkrebs.

Hmmmm… Was denn nun? In die Sonne oder nicht?                                                                    

Es ist immer wichtig das richtige Maß für den persönlichen Hauttyp zu finden. Denn erst die Dosis macht das Gift. Ein paar Minuten Sonne tanken kann sicherlich nicht schaden, stundenlanges Brutzeln am Strand ohne Sonnenschutz definitiv schon. Ein Sonnenbrand ist schnell verursacht und macht sich nach zwei bis sechs Stunden durch eine rötliche Hautfärbung und Schmerzen bemerkbar. Jetzt hilft nur noch raus aus der Sonne und ausreichend kühlen.

Aber auch ohne schmerzhaften Sonnenbrand gibt es bei der Hautpflege im Sommer einiges zu beachten. Die Haut ist höheren Temperaturen ausgesetzt und neigt vermehrt zur Schweißbildung. Durch das viele Duschen, Salz- und Chlorwasser verliert sie nochmal mehr Feuchtigkeit. Hautpflegeprodukte sollten weniger fetthaltig sein als im Winter und in erster Linie Feuchtigkeit spenden. 

Die optimale Hautpflege im Sommer empfehlen wir euch folgende Produkte:

 

Tags: Hautpflege
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